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Macintosh-Rechner mit 68k-Prozessoren

Bei den 68k-Macs handelt es sich um die Macintosh-Rechner etwas des ersten Jahrzehnts des Baus von Macintosh-Rechnern. Sie wurden von Prozessoren der 68xxx-Bauureihe der Fa. Motorala "angetrieben". Diese Prozessoren fanden auch in Rechner von ATARI (ST, Stacy, TT und Falcon), von Commodore (Amiga), NeXT (Station und Cube), Sinqlair (QL) und andere, jeweils unter einem eigenen Betriebssystem des jeweiligen Herstellers Einsatz.
Vorgänger der frühen Macs war der Apple I bis III und die AppleLisa, die wegen ihrer Erfolglosigkeit die Umwandlung zum MacXL erfuhr. Erst mit den frühen Macs errang Apple die bis heute herausragende Stellung als Produzent der Referenzmarke für Arbeitsplatzrechner: Leistungsfähige Hardware im Verbund mit einem innovativen und bedienerfreundlichen Betriebssystems. Im Laufe der Jahre differenzierte sich aus einem einzigen Rechner eine ganze Reihe von Produktionslinien für unterschiedliche Anwendergruppen. Im Jahre 1994 erfolgte dann der Wechsel der Prozessorplattform. Apple setzte danach PPC-Prozessoren einer Entwicklungsgemeinschaft, bestehend aus Motorola, IBM und Apple ein. Eine Aufstellung, welche 68k-Prozessoren Apple für welche Rechner einsetzte, findet sich auf Macinfo.