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Macintosh Performa 450

Im Unterschied zu seinen Vorgängern LC (68020 Prozessor, 16 MHz) und LC II (68030 Prozessor, 16 MHz) bot Apple den im Jahr 1993 erschienen LC III (68030 Prozessor, 25 MHz) nicht mehr als Komplettkonfiguration mit Monitor an. Dafür war der zwar in einem überarbeiteten Gehäuse (keine "Gürtellinie" wie beim LC, aber den für alle Performas und die späteren PowerMacs typischen Diskettenschlitz) untergebrachte, aber mit dem LC III technisch identische Performa 450 vorgesehen. Links im Bild ist der Performa 450 von macgalerie.de mit dem 14" Farbmonitor, auf dem er 256 Farben in einer Auflösung von 640x480 Bildbpunkten darstellen konnte, abgebildet.

Und im Unterschied zu den Vorgängern LC und LC II (Performa 400) war der LC III (Performa 450) beim Arbeitsspreicher nicht mehr auf 10 MB beschränkt, sondern er konnte sogar auf insgesamt 36 MB erweitert werden. Gerade in Form der "Bundle-Version" Performa 450 bot Apple somit einen sehr leistungsfähigen und kostengünstigen Rechner für den SOHO-Bereich (small office, home) an. Gleichwohl fehlte ihm das Apellative, über das der Ur-LC aus dem Jahre 1990 verfügte. Dies fand sich erst wieder bei einem seiner Nachfolger, dem Performa 630.

Macintosh Performa 475

Der LC 475 wurde von Apple auch als Bundleversion Performa 475 und zudem als Quadra 605 angeboten. Diese drei verschiedenen Produktbezeichnungen geben jeweils ein bestimmtes Merkmal dieses Rechners wieder: er ist die letzte Variante der LC-Baureihe. Als Performa war er als Komplettsystem mit Monitoren, Tastatur, Maus und Software zu erwerben. Und wie andere Quadras hatte er einen 68040-Prozessor, nämlich den 68LC040.
Zwar war der Performa 475 für Büroanwender ein kostengünstig und zugleich leistungsfähiges Geräte. Für Homeanwender war allerdings der Performa 630, der noch während des Produktionszyklusses des 475 auf den Markt kam, die interessantere Lösung, denn der war eine echte MultiMedia-Maschine.