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MultiMedia-Software

MulitMedia - das Zauberwort der 2. Hälfte des letzten Jahrzehnts des letzten Jahrhunderts - kennzeichnete einen nicht unbedingt erfolgreichen Abschnitt der Gesichte Apples. Denn Apple war nicht mehr vorne dran, nur noch mit dabei. Im Unterschied zur früheren DTP-Revolution war das erforderliche Zubehör (Software, ergänzende Hardware, wie z.B. Videoschnittkarten) auch für den PC zu haben, häufig kostengünstiger und manches sogar vor dem Mac.

MacroMind Director 3

Die Version 3 des Jahres 1991 war die letzte Mac-only-Version des heutigen Standard-Programms für Multimedia-Authoring. In der Anforderung an die Hardware war sie durchaus bescheiden, lief sie doch sogar noch auf dem MacPlus, sie benötigte wenigstens eine Festplatte, 2 MB Arbeitsspeicher und sie war ab der Version 6.0.5 des Macintosh-Systems lauffähig.

Avid VideoShop 3 und STRATA VIDEOShop 4

Avid versuchte mit VideoShop semi-professionelle Software für den Video-Schnitt zu publizieren. Die Version 3 (1995) war mit einer Reihe von Macs gebundelt. Apple und Avid wollten damit den neuen Markt "digitaler Home-Videoschnitt" bedienen. Avid hat aber diese Kooperation aufgegeben, Vorübergehend stellten sie sogar jede Entwicklung für den Mac ein. AWS wurde so zu STRATA VIDEOShop 4.0/3D, blieb aber trotz des - neuen - Profi-Anspruchs bedeutungslos.

Claris HomePage 3

Claris war vor allem wegen der Datenbank FileMaker bekannt. Eine gleiche Bedeutung auf dem wie diese Datenbank hätte HomePage erlangen können:: Intuitiv und auf zentrale Momente des Webpublishing beschränkt, deshalb war damit wesentlich schneller zu arbeiten als anderen Web-Editoren - eben ein typisches Mac-Programm, das wie FileMaker auch für Windows verfügar war. Doch der Umstrukturierung von Claris zu FileMaker Inc. fiel HomePage zum Opfer.

Adobe PhotoDeluxe 2

Ähnlich wie Corel verramscht auch Adobe ältere Versionen seine Bildbearbeitungssoftware Photo Shop als Einsteigersoftware, und das sogar unter verschiedenen Namen. So gab es Adobe Photo Shop Light, Adobe Photo Deluxe und Adobe Photo Shop Elements. Diese niedrigpreisigen Software-Varienten zielen i.d.R. auf Homeanwender, sind aber auch partiell für den Bereich des Web-Publishings tauglich.