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Performas mit PPC-Prozessor

Die PowerPC-Performas waren Homeuser-Hardwaren zu Spitzenpreisen. Obwohl sie technisch optimal als MultiMedia-Rechner auszustatten waren (optionale TV-Karte, Video-Schnittkarte in den 64/6500er Topmodellen), erlangen sie nie die Marktdurchdrinung wie ihr in dieser Hinsicht weniger gelungene "Nachfolger", der iMac.

Wie bereits bei den 68k-Performas gab es auch bei den PowerPC-Performas neben Kompaktmacs (5xxx) auch modulare Rechner (6xxx). Neu war dagegen der Umstand, daß plötzlich innerhalb der 6300er-Baureihe eine Schnittstelle für "reguläre" Erweiterungskarten eingeführt wurde. Der Kontruktionslogik der PowerMacs folgenden wäre hier der Beginn der 2. Generation der PowerPC-Performas. Eine weitere Neuigkeit sind die Tower-Performas (6400 und 6500). die die modularen Desktop-Performas ersetzten.
Ähnlich wie die semiprofessionellen 68k-Performas, die teilweise ja auch unter dem Namen anderer Consumer-Produkte vermarktet wurden, wurden PowerPC-Performas auch unter dem Namen PowerMacintosh (mit den gleichen Ziffernzusätzen) vermarktet.
Daß ein Performa/Powermac 6500 der erste persönliche Computer war, der die 300MHz-Grenze erreichte, ist weniger eine Zeichen der Leistungsfähigkeit dieses Rechner, der immer noch unteren Ende der professionellen Rechner anzusiedeln war, als vielmehr Zeichen der geringen technischen Aussagekraft des damaligen MHz-Rennens.